Fortbildungen

Fortbildungen

Fortbildungen unter Berücksichtigung von Hygienemaßnahmen

Wir freuen uns, endlich wieder Fortbildungsveranstaltungen in Präsenz durchführen zu können. Die Pandemie bringt allerdings noch ein paar Einschränkungen mit sich. Weitere Infos finden Sie in unserem Schutz- und Hygienekonzept.

Wir nehmen Anmeldungen und Anfragen für zukünftige Veranstaltungen entgegen und besprechen mit Ihnen Möglichkeiten der Umsetzung.

Stornierung

Sollte es in diesem Jahr noch einmal zu einem Lockdown kommen, ist eine Stornierung kostenfrei möglich. Sie können also beruhigt bei Interesse ein Seminar buchen.

Wir bedanken wir uns für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Leni Müssing
Tel: 0511 / 850 36 24
E-Mail: LeniMuessingatvioletta-hannover [doodod] de

Fortbildungsangebot

Fachkräfte über sexualisierte Gewalt und deren Folgen für Kinder und Jugendliche zu informieren, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Unser Fortbildungsangebot stärkt Ihre Handlungskompetenz für präventive Maßnahmen und den Umgang mit Betroffenen.

Hier sind alle Fortbildungstermine hintereinander aufgelistet. Die Fortbildungen aus unserem Programm mussten wir bis zu den Sommerferien absagen. Wir haben Alternativtermine gefunden.

Fortbildung
Donnerstag, 10. März 2022
Freitag, 11. März 2022
9:30 – 16:00 Uhr (Freitag bis 15:00 Uhr)

Möglichkeiten und Grenzen

Mit großem Eifer und mit allen Sinnen erkunden und begreifen Kinder ihre Welt. Dazu gehören auch ihr Körper und ihre Sexualität. Im Umgang mit Kindern können Eltern und Fachkräfte mit den verschiedensten Ausdrucksformen kindlicher Sexualität konfrontiert werden, z. B. in sog. »Doktorspielen« oder sexuellen Rollenspielen.

Fortbildung Online
Donnerstag, 17. März 2022
9:30 – 16:30 Uhr

Grundlagen

Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen wird häufig innerhalb der Familie oder durch erwachsene Personen des nahen sozialen Umfeldes verübt. Bei den Tätern und Täterinnen handelt es sich also um Menschen, denen das Kind vertraut und/oder die es liebt. Dies erschwert es, die erlebte sexualisierte Gewalt zu erkennen.